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Lünen erhält 7.291.440,63 Euro, Selm 2.028.148,40 Euro und Werne 436.069,72 Euro zur Förderung kommunaler Investitionen

Das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat in seiner Sitzung am 18. August einen Gesetzesbeschluss über die Verteilung von finanziellen Mitteln zur Förderung von Investitionen in finanzschwachen Kommunen gefasst. Es handelt sich dabei um einen Betrag in Höhe von rund 1,126 Milliarden Euro, die der Bund zu diesem Zweck den nordrhein-westfälischen Kommunen zur Verfügung stellt. Der nordrhein-westfälische Anteil an den bundesweiten Hilfen entspricht insgesamt einem Anteil von 32,16 Prozent und liegt damit deutlich höher, als es nach dem üblichen bundesweiten Verteilungsschlüssel der Fall gewesen wäre. Dazu erklärt Rainer Schmeltzer: „Für Lünen, Selm und Werne ist dies ein guter Tag! Lünen wird insgesamt 7.291.440,63 Euro erhalten, Selm 2.028.148,40 Euro und Werne 436.069,72 Euro, die sie investieren können. Dies ist ein Erfolg für die nordrhein-westfälische Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), die sich beim Bund in der Vergangenheit massiv dafür eingesetzt hatte, dass Nordrhein-Westfalen einen angemessenen Anteil an den vom Bund zugesagten Leistungen erhält. Der Gesetzentwurf der Landesregierung schafft die Rechtsgrundlagen für eine schnelle und unbürokratische Umsetzung des Bundesrechts in Nordrhein-Westfalen, damit die Kommunen umgehend investieren können. Die Investitionsmaßnahmen werden dabei bis zu einem Anteil von 90 Prozent gefördert. Die Fördermittel werden den nordrhein-westfälischen Gemeinden und Kreisen pauschal zur Verfügung gestellt. Diese pauschale Verteilung gewährleistet, dass sie eigene Schwerpunkte setzen können. Sie selbst wissen am besten, in welchen Bereichen die Mittel sinnvoll eingesetzt werden können. Die Verteilung der Mittel innerhalb Nordrhein-Westfalens erfolgt nach dem bewährten und rechtssicheren Kriterien des Gemeindefinanzierungsgesetzes an alle Gemeinden und Kreise, die in mindestens einem der Jahre von 2011 bis 2015 Schlüsselzuweisungen erhalten haben. Dem Verteilungsschlüssel liegt das Verhältnis der Summe der Schlüsselzuweisungen der jeweiligen einzelnen Kommunen für die Jahre 2011 bis 2015 zur Gesamtsumme der Schlüsselzuweisungen aller Kommunen in diesem Zeitraum zugrunde. Der Gesetzentwurf soll noch im September in den Landtag eingebracht werden, damit er zügig beraten und beschlossen werden kann“. weiterlesen ...

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender erkundigt sich in Unna-Massen über Flüchtlingssituation

In Begleitung des Landrates Michael Makiolla, des Dezernenten Dirk Wigant und des Kreistagsmitglieds Renate Schmeltzer-Urban (Ausländerrechtliche Beratungskommission des Kreises Unna) machte sich der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer MdL, in der Erstaufnahmeeinrichtung Unna-Massen ein Bild über die derzeitige Situation. Schmeltzer: „Ich habe höchste Anerkennung, für die vor Ort geleistete Arbeit, die schon nach so kurzer Zeit höchstes Engagement und Mehrarbeit abverlangt. Die hervorragende Kooperation zwischen Bezirksregierung und Stadt und Kreis Unna, die von Landrat Makiolla ausdrücklich hervorgehoben wurde, zeigt, dass Verantwortung gegenüber den Flüchtlingen zügig umgesetzt werden kann. Ich würde mir wünschen, dass jetzt auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seiner Verpflichtung der personellen Ausstattung nachkommen würde, damit insbesondere die Bearbeitung bei Asylangelegenheiten schneller und sachgerechter erfolgen kann. Das derzeit vorhandene Personal erbringt hervorragende Leistung, ist aber definitiv unterbesetzt. Das Deutsche Rote Kreuz beweist aus meiner Sicht, dass etablierte Institutionen die Betreuung sozial, menschlich aber auch mit Blick auf medizinische Versorgung bestens erledigen. Nichts desto trotz gilt die außerordentliche Leistung im westfälischen Revier (Dortmund, Hamm, Kreis Unna) immer noch als Beispiel für andere Regionen in NRW. Während in Westfalen die Einrichtungen weiterhin überbelegt sind, fehlen im Rheinland die Plätze. Hier gilt schnellstmöglicher Handlungsbedarf, da Westfalen mittlerweile am Limit arbeitet und entsprechend seine Platzkontingente deutlich dargelegt hat. Detaillierte Wünsche und Anforderungen aus den Gesprächen vor Ort werden sowohl vom Landrat Makiolla, als auch vom MdL Schmeltzer bearbeitet. weiterlesen ...

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender erkundigt sich in Unna-Massen über Flüchtlingssituation

In Begleitung des Landrates Michael Makiolla, des Dezernenten Dirk Wigant und des Kreistagsmitglieds Renate Schmeltzer-Urban (Ausländerrechtliche Beratungskommission des Kreises Unna) machte sich der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer MdL, in der Erstaufnahmeeinrichtung Unna-Massen ein Bild über die derzeitige Situation. Schmeltzer: „Ich habe höchste Anerkennung, für die vor Ort geleistete Arbeit, die schon nach so kurzer Zeit höchstes Engagement und Mehrarbeit abverlangt. Die hervorragende Kooperation zwischen Bezirksregierung und Stadt und Kreis Unna, die von Landrat Makiolla ausdrücklich hervorgehoben wurde, zeigt, dass Verantwortung gegenüber den Flüchtlingen zügig umgesetzt werden kann. Ich würde mir wünschen, dass jetzt auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seiner Verpflichtung der personellen Ausstattung nachkommen würde, damit insbesondere die Bearbeitung bei Asylangelegenheiten schneller und sachgerechter erfolgen kann. Das derzeit vorhandene Personal erbringt hervorragende Leistung, ist aber definitiv unterbesetzt. Das Deutsche Rote Kreuz beweist aus meiner Sicht, dass etablierte Institutionen die Betreuung sozial, menschlich aber auch mit Blick auf medizinische Versorgung bestens erledigen. Nichts desto trotz gilt die außerordentliche Leistung im westfälischen Revier (Dortmund, Hamm, Kreis Unna) immer noch als Beispiel für andere Regionen in NRW. Während in Westfalen die Einrichtungen weiterhin überbelegt sind, fehlen im Rheinland die Plätze. Hier gilt schnellstmöglicher Handlungsbedarf, da Westfalen mittlerweile am Limit arbeitet und entsprechend seine Platzkontingente deutlich dargelegt hat. Detaillierte Wünsche und Anforderungen aus den Gesprächen vor Ort werden sowohl vom Landrat Makiolla, als auch vom MdL Schmeltzer bearbeitet. weiterlesen ...

„Klimaziele werden erreicht, der Strukturbruch wird vermieden“

Die gestern in Berlin von den Parteivorsitzenden von SPD, CDU und CSU gefassten energiepolitischen Beschlüsse werden von Rainer Schmeltzer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im nordrhein-westfälischen Landtag, und Rainer Thiel, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Unterausschuss für den Klimaschutzplan NRW, ausdrücklich begrüßt: #Rainer Schmeltzer:# „Die gestrige Vereinbarung der Parteivorsitzenden von SPD, CDU und CSU stellt klar, wie die klimapolitischen Ziele, bis 2020 40 Prozent CO2-Emissionen einzusparen, erreicht werden, ohne Strukturbrüche mit der Gefährdung von Tausenden Arbeitsplätzen zu provozieren. Das ist ein Erfolg für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihrer Gewerkschaft, gut für den Klimaschutz, und ein Erfolg für NRW. Der Einsatz der nordrhein-westfälischen Landesregierung und der NRW-SPD hat sich ausgezahlt. Die Menschen hier wissen auf wen sie sich verlassen können.“ #Rainer Thiel:# „Für NRW bedeutet die Vereinbarung, dass voraussichtlich vier oder fünf Kraftwerksblöcke vom Netz genommen werden. Es liegt nun am Unternehmen, die dafür geeigneten Blöcke und Standorte zu identifizieren. Kraftwerksblöcke, die in der Reserve sind, werden vier Jahre betriebsbereit gehalten, ein anschließender Rückbau dauert ebenfalls Jahre. Wir müssen jetzt über vorbeugenden Strukturwandel nachdenken, also über zukunftsgerechte Infrastruktur, Straßen, Schienenverkehr und Flächen insgesamt reden. Wir haben daher für die SPD-Landtagsfraktion bereits ein Eckpunktepapier zum präventiven Strukturwandel im Rheinischen Revier erarbeitet. Wir handeln!“ weiterlesen ...

„Bund und Land werden ihrer Verantwortung in der Flüchtlingspolitik gerecht und unterstützen die Willkommenskultur vor Ort.“

Weltweit sind die Flüchtlingszahlen seit Beginn des Jahres weiter drastisch gestiegen. Die Zahl der bundesweiten Asylanträge soll sich bis Jahresende auf 400. 000 verdoppeln. NRW muss sich auf mehr als 80. 000 neue Flüchtlinge einstellen. „Es tut gut zu sehen, mit wie viel Hilfsbereitschaft Flüchtlingen in Selm begegnet wird“, stellt Landtagsabgeordneter Rainer Schmeltzer fest. „Die Versorgung von Flüchtlingen ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Wir wollen die Willkommenskultur, die auch in Selm vorherrscht, nicht dadurch gefährden, dass freiwillige kommunale Leistungen bei Bildung, Freizeit und Kultur gestrichen werden. Daher kommen die neuen Soforthilfen des Bundes genau zur richtigen Zeit“, sagt MdB Michael Thews. „Es ist das richtige Signal, dass Bund und Landesregierung jetzt mit neuen Zuschüssen für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen reagieren. Die neue Soforthilfe des Bundes leitet das Land in diesem Jahr in vollem Umfang an die Kommunen in NRW weiter. Von den zusätzlichen 108 Millionen Euro erhält Selm einen Anteil von 161.750,00 Euro“, erklärt Landtagsabgeordneter Rainer Schmeltzer. „Bei uns vor Ort wirkt sich die Entlastung folgendermaßen aus: Selm bekommt durch die Erhöhung insgesamt einen Zuschuss von 564.741,00 Euro. Das Land stellt für 2015 insgesamt fast 626,7 Millionen Euro für Flüchtlinge zur Verfügung. Darin enthalten sind rund 377 Millionen Euro über das Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG). Diese Mittel wurden seit 2014 mehrfach aufgestockt und jetzt nochmals um die 108 Millionen Euro Soforthilfe des Bundes. Das Geld steht zum Beispiel für die weitere Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge in den Kommunen zur Verfügung. Landtagsabgeordneter Rainer Schmeltzer weiter: „Das Land NRW wird damit in besonderer Weise seiner Verantwortung, die Verabredungen der beiden Flüchtlingsgipfel zu erfüllen und die vielfachen Anstrengungen der Städte und Gemeinden zu unterstützen, gerecht. Obwohl das Land in den nächsten Jahren 54 Millionen Euro davon wieder an den Bund zurückzahlen muss, werden die gesamten 108 Millionen Euro Bundeshilfe an die Kommunen ausgezahlt. Die Hälfte gewährt der Bund nur als eine Art Darlehen.“ MdB Michael Thews: „Wir sind bei der Unterstützung der Länder und der Kommunen bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen ein gutes Stück vorangekommen: Beim Spitzentreffen im Kanzleramt hat der Bund zugesagt, die Soforthilfe für 2015 von 500 Millionen auf 1 Milliarde Euro zu verdoppeln. Das ist gut und richtig, da die Aufnahme von Flüchtlingen und deren Unterbringung und Betreuung eine nationale Aufgabe ist. Außerdem haben wir mit unseren Initiativen durchgesetzt, dass Asylverfahren verkürzt und die Integration in Ausbildung und Arbeit erleichtert werden.“ Über die Soforthilfen hinaus spricht sich die SPD für eine strukturelle Beteiligung des Bundes an den Kosten der Flüchtlingsaufnahme aus. MdB Michael Thews: „Die NRW-Landesgruppe fordert seit Monaten einen Vorschlag zur dauerhaften vollständigen Übernahme der Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Dies hat der Bund jetzt zugesagt. Für unsere Kommunen ist das eine sehr gute Nachricht. Wir sorgen dafür, dass die große Aufnahmebereitschaft, wie sie auch in Selm besteht, nicht durch finanzielle Engpässe gefährdet wird.“ weiterlesen ...

„CDU rückt von Garzweiler II ab“

In der heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses hat sich die CDU-Landtagsfraktion, maßgeblich vertreten durch ihren Abgeordneten Josef Wirtz, im Kern vom Braunkohleabbaugebiet Garzweiler II verabschiedet. Dazu erklärt Rainer Schmeltzer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: „Die CDU hat in der energiepolitischen Debatte endgültig jeden Kompass verloren. Während der CDU-Fraktionsvorsitzende des Landtags auf Belegschaftsversammlungen zum Beispiel in Hambach verkündet, dass er uneingeschränkt zur Braunkohle stehe, bringt seine Fraktion plötzlich im Wirtschaftsausschuss Anträge voran, die pauschal die Abbauabstände von 100 auf 500 Meter erhöhen soll. Da bleibt im Ergebnis von den Tagebauen nichts mehr übrig. Besonders beachtlich ist die Ankündigung der CDU, dass man im Rahmen der Leitentscheidung doch jetzt zum Ergebnis kommen solle, auf die Fläche des kompletten vierten Abschnittes zu verzichten. Das ist neu, denn die CDU fordert damit faktisch das Ende von Garzweiler II vor 2030. Die Landesregierung hatte stets betont, dass nur auf die Umsiedlung von Holzweiler, Dackweiler und Hauerhof verzichtet werden soll – ein Bergbau im vierten Abschnitt auch nach dem Jahr 2030 weiter möglich bleiben soll. Die CDU ist bei Braunkohle mal dafür mal dagegen und will bei Unklarheiten andere verantwortlich machen. Sie redet allen nach dem Mund und verspielt notwendige Verlässlichkeit, die bei diesen Planungsprozessen notwendig sind.“ weiterlesen ...

„Große Akzeptanz in der Wirtschaft für das Tariftreue- und Vergabegesetz in Nordrhein-Westfalen“

Zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der externen Evaluierung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) durch die Kienbaum Management Consultants GmbH erklären Rainer Schmeltzer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, und Daniela Schneckenburger, wirtschaftspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion: #Rainer Schmeltzer#: „Die Ergebnisse der Untersuchung sind erfreulich: 83 Prozent der Unternehmen und 66 Prozent der Vergabestellen in Nordrhein-Westfalen befürworten die Ziele des Tariftreue- und Vergabegesetzes. Sie stimmen der Aussage zu, dass die Aufnahme von Nachhaltigkeitsaspekten in der öffentlichen Auftragsvergabe sinnvoll ist. Die Ziele des TVgG kommen in der Wirtschaft offensichtlich auch an: So sind bereits jetzt – nicht einmal drei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes – mehr als 40 Prozent der Unternehmen der Meinung, dass das TVgG zur Förderung und Unterstützung eines fairen Wettbewerbs beiträgt und die Marktchancen für Unternehmen, die auskömmliche Löhne zahlen, erhöht. Jeder Dritte meint, dass das Gesetz in seinem Betrieb das Bewusstsein für Nachhaltigkeitsaspekte gestärkt hat. Wir sind davon überzeugt, dass sich die positiven Wirkungen des Gesetzes zukünftig weiter verbreiten werden. Durchgängig zeigt sich: Die Bewertung des Gesetzes fällt bei den Unternehmen erheblich positiver aus als bei ihren Spitzenverbänden, die das Gesetz pauschal abgelehnt haben. So sehen lediglich 8 Prozent aller befragten Unternehmen Schwierigkeiten bei der Umsetzung des TVgG-NRW.“ #Daniela Schneckenburger#: „Die Evaluierung zeigt: Die Opposition hat mit ihrer Kritik an dem Gesetz und der Rechtsverordnung in den letzten drei Jahren völlig überzogen. Der Generalangriff von CDU und FDP auf das Gesetz diente dem Selbstmarketing – die Interessen von Unternehmen hatte er nicht im Blick. Bedauerlich ist auch, dass die Unternehmensverbände dieses politische Dauerfeuer unterstützt haben – offensichtlich ohne ausreichende Rückkoppelung mit ihren Mitgliedsunternehmen. Da, wo Unternehmen und Vergabestellen tatsächlich Kritisches rückgemeldet haben, werden wir dies sehr sorgfältig beraten und mit Blick auf eine Novellierung des Gesetzes abwägen. Einig sind sich Unternehmen wie Vergabestellen beispielsweise, dass die Effizienz und Häufigkeit der Kontrollen verbessert werden sollen, damit die Regelungen des TVgG nicht ins Leere laufen. Das Präqualifikationsverfahren, nach dem die üblichen Eignungsnachweise von den Unternehmen nicht mehr einzeln beigebracht werden müssen, wird von ihnen genutzt und zumeist als sinnvoll und vereinfachend wahrgenommen. Die Evaluierung liefert auch Hinweise dafür, wie die breit akzeptierten Ziele des Gesetzes effizienter erreicht werden könnten. Die Hinweise, die von den an dem Evaluationsverfahren Beteiligten eingebracht wurden, werden wir dabei sehr ernst nehmen.“ weiterlesen ...

Parlamentsmitglied für drei Tage – Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

Vom 11. - 13. Juni 2015 ist in Düsseldorf der 7. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen geplant. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen. Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung und Verpflegung. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Rainer Schmeltzer. Denn jede/r Abgeordnete kann (möglichst aus seinem Wahlkreis) einen jungen Menschen einladen. Der siebte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die parlamentarischen Abläufe werden von Fraktionssitzungen über Ausschusssitzungen, öffentliche Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben. Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Mehr als 1250 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den parlamentarischen Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, durch „learning by doing“ die Jugendlichen über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischen Engagement zu ermuntern. Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe sowie eine Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte. #Bewerbungsschluss ist der 23. März 2015.# Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Jugend und Parlament“ des Landtags NRW, Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884-2450, Mail: dietsch@landtag.nrw.de. Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik "Jugend-Landtag". KONTAKT-DATEN Wahlkreisbüro Rainer Schmeltzer MdL Stadttorstr. 5, 44532 Lünen Tel: 02306/1529, Fax: 02306/3045887 E-Mail: Rainer.Schmeltzer@Landtag.NRW.de weiterlesen ...

„Gemeinsame Initiative stärkt Wissenschaft und Wirtschaft in NRW“

Heute stellten Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Wirtschaftsminister Garrelt Duin die gemeinsame Initiative „HochschulStart-up.NRW“ vor. Mit verschiedenen Programmen und Wettbewerben sollen Firmengründungen unterstützt sowie Wissenschaft und Unternehmen schneller verzahnt werden. „Das ist ein wichtiger Schritt, um innovative Ideen zu schützen und anwendungsorientierte Forschung zu fördern. Wissenschaft und Wirtschaft werden so enger vernetzt und Gründungen erleichtert“, erklären Rainer Schmeltzer, stellvertretender Vorsitzender, und Karl Schultheis, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag. #Karl-Schultheis#: „Die Offensive der beiden Ministerien unterstützt eine immer reibungslosere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Forschung auf der einen Seite und den Firmen auf der anderen Seite. Dadurch bekommt die exzellente Forschung in NRW einen weiteren praktischen Bezug und Unternehmen profitieren durch den konkreten Wissenstransfer. Hochschul-Start-ups erhalten in der wichtigen Anfangsphase einen Schub. Potenzielle Partner können sich über die Offensive gegenseitig kennenlernen und voneinander profitieren. So entwickeln Studierende beispielsweise gemeinsam mit ihrem Praxispartner ihr Abschlussthema.“ #Rainer Schmeltzer#: „Mit derartigen Innovations-Laboren schafft die Landesregierung ein gutes Klima für die jungen Selbstständigen von morgen. Denn neue Konzepte brauchen ein Forum, Türöffner und Fürsprecher. Die Begleitung für ein Jahr über die neue Initiative der Landesregierung bietet dabei Sicherheit. Die bundesweit einmalige Hochschuldichte in NRW ist ein weiterer wichtiger Standortvorteil. Auch die Nähe zu klassischen Industrieunternehmen kann für Dienstleistungen oder für Kooperationsanbahnungen nur von Vorteil sein. Deshalb kommt diese Offensive, die auch Fördergeld aus dem Europäischen Strukturfonds bindet, genau zur richtigen Zeit.“ weiterlesen ...

„Wichtig ist die Willkommenskultur vor Ort.“ – Wir lassen die Kommunen nicht mit den Flüchtlingskosten allein.

„Es tut gut zu sehen, mit wie viel Hilfsbereitschaft Flüchtlingen in unserer Stadt begegnet wird“, stellt Rainer Schmeltzer fest. „Wichtig ist die Willkommenskultur vor Ort, mit der wir Flüchtlinge mit oft schrecklichen Erfahrungen und schweren Traumatisierungen aufnehmen.“ 145 Millionen Euro stellen das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund im kommenden Jahr für die hier ankommenden Flüchtlinge zur Verfügung. 108 Millionen Euro davon gehen direkt an die Kommunen. Mit weiteren 37 Millionen Euro finanziert das Land unter anderem eine zusätzliche Erstaufnahmeeinrichtung, zusätzliche Lehrer an den Schulen und die Ausweitung der sozialen Betreuung in den Landeseinrichtungen. weiterlesen ...